Cosalá
Cosalá : Alte Minenstadt im Bundesstaat Sinaloa
Die Stadt Cosalá, ca. 380 Meter ü.M. , hat ca. 17.000 Einwohner und befindet sich im Südosten des Bundesstaates Sinaloa . Cosalá grenzt im Norden an den Bundesstaat Durango und dem Municipio Culiacán, im Süden an die Municipios San Ignacio und Elota, im Osten an den Bundesstaat Durango und dem Municipio San Ignacio, im Westen an die Municipios Culiacán und Elota. Cosalá liegt ca. 164 Kilometer von Culiacán, der Hauptstadt des Bundesstaates Sinaloa, entfernt.
In Cosalá scheint seit der Kolonialisierung die Zeit stehen geblieben zu sein. Cosalá, mit seiner hervorragenden kolonialen Architektur, Straßen aus Kopfsteinpflaster, Beleuchtung an jeder Straßenecke, der Kirche aus dem 18. Jahrhundert zu Ehren der Heiligen Ursula, an deren Oberseite der Fassade sich eine Sonnenuhr befindet, und der Kapelle der „Virgen de Guadalupe“ (Jungfrau Maria) ist weithin bekannt als Koloniales Juwel.
Seit dem 17.Jahrhundert, als die Spanier nach der Conquista die ersten hochgradigen oberirdischen Silberlagerstätten der „Nuestra Senora Mine“ entdeckten, wird in dem Gebiet von Cosalá Bergbau betrieben.
Cosalá wurde im Jahre 2005 vom mexikanischen Tourismusministerium SECTUR (Secretaría de Turismo) in die Liste der Pueblos Mágicos aufgenommen.